


(Aufstieg der Erde, 2010)
Der Begriff „Aufstieg" hat zwei Bedeutungen.
In seiner ersten Bedeutung ist er stark geprägt von der Erzählung der Auferstehung Jesus von den Toten. Danach wurde sein Gab leer vorgefunden, und er erschien den ihm Nahestehenden in körperlicher Gestalt, bevor er in den Himmel hinauf schwebte. Abgesehen davon, dass sich Lebende und Tote sich für medial begabte Menschen in körperlicher Gestalt an unterschiedlichen Orten (jedoch nur im astralen Bereich) manifestieren können, handelt es sich beim christlichen Auferstehungsglauben um eine andere Interpretation.
Während die Seele nach jedem Tod hinüber geht in die Geistige Welt, um nach einer bestimmten Zeit durch den Geburtskanal wiederzukehren, bedeutet „Aufstieg" bzw. „Auferstehung", den Reigen der Inkanationen abzuschließen, eben nicht wiedergeboren werden zu müssen.
Mit jenem berühmten Leben als Jesus hat Sananda (so der kosmische Name dieser Seele) seine irdischen Inkarnationen beendet und verbleibt in der Geistigen Welt. Trotz aller Hoffnungen und Beschwörungen: Er wird nicht wiederkehren, sondern als „Aufgestiegener Meister" weiterhin der „Weißen Bruderschaft" angehören.
In der zweiten Bedeutung bezeichnet „Aufstieg" den Übergang von Teilen des Universums und der dortigen Erzseelen (Sonnen, Planeten) in eine andere Dimension. Für das Jahr 2010 steht der Aufstieg der Erde von der 3. in die 5. Dimension an. Physikalisch wird dieser Prozess durch eine Zunahme der Lichtgeschwindigkeit ausgelöst. Anders ausgedrückt: Die Schöpfung nähert sich wieder dem Göttlichen, kehrt langsam zurück zum Einen.
19.05.2012 | um 15:00 Uhr
Hannover
22.05.2012 | um 18:30 Uhr
Hannover
26.05.2012 | um 15:00 Uhr
Hannover