Glossar

Rauhnächte

Rauhnächte – Bezeichnung für die 12 “heiligen” Nächte zwischen dem 21. Dezember und dem 3. Januar. Sie stellen die zeitliche Differenz dar zwischen dem Sonnen- und dem Mondjahr, die Zeit “zwischen den Jahren”, die große Pause im Jahresrhythmus. Eine einzigartige Hoch-Zeit, Schwellen- und Übergangszeit, Zeit innezuhalten für eine Rückschau und zugleich eine Vorausschau auf das kommende Jahr. Zeit der Selbst-Vergewisserung.

Mehr dazu im Buch von Anne Stallkamp und Werner Hartung “Rauhnächte – Zeit für mich”

Hier wird geschildert, welche Qualität eine jede der Rau-“Nächte” hat, welches Thema ihr zugeordnet ist. Der Tag beginnt hier mit der Schwellenzeit des Vorabends. Das Buch gibt ausführliche Informationen, Anleitungen Meditationen und Rituale, wie die Rauhnächte genutzt werden können.



Reiki – Einweihungen

Reiki – Einweihungen nutzen wir den ATLANTIS HEILERPRAXEN, um damit die Selbstheilungskräfte der Menschen zu stärken und denjenigen, die sich auf den Weg der Heiltätigkeit begeben sollen, weitere energetische Möglichkeiten zu eröffnen.
Ausführliche Informationen über Reiki, das Reikisystem, Einweihungen und Preise siehe hier.

Reiki hat im Sprachgebrauch der Reiki-Anwender vier Bedeutungen:
Erstens steht Reiki für eine Kraft, die in den Energiebahnen der Erde und ihrer Wesen, also auch der Menschen, fließt.
Zweitens ist Reiki ein Verfahren, das menschliche Energiesystem durch so genannte Einweihungen künstlich für höhere Potenziale dieser Energie zu öffnen.
Drittens steht Reiki im weiteren Sinne für die Lehren, die um dieses Weihe-System herum entstanden sind und in unterschiedlicher Weise einen „Reiki-Do”, einen Reiki-Weg für die spirituelle Entwicklung des Menschen beschreiben.
Viertens wird „Reiki” als Heilmethode verstanden, da die in das Reikisystem eingeweihten Menschen eine erhöhte Heilkraft besitzen und folglich viele von ihnen nicht nur selbstheilend tätig sind. Menschen geben Reiki und lassen sich Reiki geben oder „machen” Reiki.