Glossar

Gaia

Gaia ist die Erzseele unseres Planeten, der Erde. Alle Planeten im Universum, die

a) „lebendig” sind, indem sie über eine so genannte „Erzseele” verfügen und die

b) biologisch höher entwickeltes Leben ermöglichen, haben in den meisten Fällen wenigstens über lange Strecken ihrer Entwicklungsgeschichte eine „Hüterrasse”.

Im Falle unserer Erde und auch anderer Planeten in näheren und entfernteren Sonnensystemen haben Menschen diese Funktion übernommen, auf sonstigen Planeten andere Wesenheiten, keineswegs nur „humanoide”.

Hüterrassen sind so entwickelt, dass sie Bewusstsein über die Schöpfung erlangen können und als wissende, mitschöpfende Wesen (so verstanden Gott gleichend!) die Geschicke des Planeten mit bestimmen. Dieses Bewusstsein bedingt zugleich freie Erntscheidung, den Weg der Liebe (des Einen Gesetzes) zu gehen oder ihn zu verlassen.

Gaia, unsere Planetenseele, verfügt über einen Heilstrahl, den sie – den Erzengeln gleich – Heilerinnen und Heilern schenken kann. Viele von uns heilen Menschen und Tiere mit diesem braunen Strahl.

Mit der feinstofflichen Struktur der Erde befassen wir uns in der Geomantie, mit den Kraftströmen der Erde und ihrer Lebewesen in der Naturmagie und der Erdheilung.



Geistige Welt

Geistige Welt steht als Oberbegriff für das „Jenseits”, diejenige Ebene bzw. Schöpfungsdimension, in der wir uns zwischen den Leben in den materiellen Dimensionen und nach dem Abschluss unserer Inkarnationen aufhalten, bis sich unsere Seelenenergie eines Tages wieder mit dem Einen, der göttlichen Energie, vereint. Auf dieser Ebene wirken zudem alle „Geistwesen” wie die 12 Erzengel und andere Engelwesen, kurzum: alle Wesenheiten, die niemals oder aber nicht mehr inkarnieren.

Die Kontaktaufnahme mit Wesenheiten der geistigen Welt (Erzengel, Aufgestiegene Meister, Geistführer u.a.) sowie auch mit dem Naturreich üben wir auf unseren Channeling-Workshops ein.



Geistiges Heilen

Geistiges Heilen – Geistheilen – Spirituelles Heilen – Handauflegen. In Österreich wird dieses Tätigkeitsfeld als Human – Energetik bezeichnet.

Die deutschen Begriffe Geistheilung oder Geistheiler übersetzen unzutreffend das, was im angelsächsischen Sprachraum mit Spiritual Healing gemeint ist.

Spirituelles Heilen im Sinne göttlichen Heilens bedeutet „Heilung durch Gott“, wen oder was auch immer Sie sich darunter vorstellen mögen.

Geistiges Heilen gründet auf der Überzeugung, dass emotionaler Stress oder weltanschauliche Probleme die wesentlichen Wurzeln aller körperlichen „Krankheiten“ sind. Klinische Befunde und bestimmte Krankheitsbegriffe sind daher für uns kein notwendiger Zugang, um helfen zu können.

Heilung findet statt, wenn Menschen lang gehegte Ängste und negative Gedanken über sich und andere loslassen können. Heilerinnen und Heiler können helfen, diesen Prozess auszulösen, „Päckchen“ und belastende Energien freizusetzen. Vollständige Heilung geschieht jedoch nur, wenn die Betroffenen Verantwortung für sich selbst übernehmen, ihre Lernaufgaben annehmen und bewältigen.

Energetisches Heilen erfolgt, indem die Heilerinnen und Heiler die ihnen zur Verfügung stehenden Kräfte und Heilstrahlen durch die Hände oder sonstige Formen der Übertragung an Bedürftige weitergeben. Vielen Heilerinnen und Heilern sind zusätzlich mediale Fähigkeiten verliehen. Menschen, die so heilen können, haben unterschiedliche Gaben und Vorgehensweisen. Somit können diejenigen Menschen, die Hilfe suchen, auswählen, wozu sie am ehesten Zugang finden.

Informationen zu den Rechtsgrundlagen Geistigen Heilens in Deutschland und der Energetik in Österreich finden Sie hier.



Geomantie

Geomantie (auch: Erdstrahlen, Radiästhesie, Rutengehen, Wasseradern)

Gegenstand der Geomantie ist das Fühlen und Wahrnehmen der Erde mittels unserer Sinne und mit Hilfe „radiästhetischer“ Instrumente wie Ruten, Antennen, Pendel oder Tensoren.
Der Begriff Geomantie setzt sich aus den griechischen Wörtern ge (»Erde, Land«) und manteia (»Weissagung, Wahrsagung«) zusammen. Der Begriff Radiästhesie ist eine Kombination aus dem lateinischen radius (»Stab, Speiche, Strahl«) und dem griechischen aisthetikós (»wahrnehmend«).

„Neue Geomantie“ – von uns entwickelt

„Neue Geomantie“ steht für die von uns seit 2006 entwickelten Methoden zum Entstören und Energetisieren von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, zur Heilung von Erde, Menschen, Tieren und Vegetation und für weitere Anwendungsgebiete.
Im Unterschied zu anderen geomantischen „Schulen“ beruht unser Wissen und Können

  • auf Grundlagen, die uns durch mediale Anleitungen aus der Geistigen Welt und vom Naturreich gegeben werden,
  • darauf aufbauend, auf eigenen Forschungsergebnissen und
  • auf dem energetischen Möglichkeiten, die uns eine mentale Einwirkung auf die feinstofflichen Ebenen der Erde ermöglichen.

Schon immer war die Arbeit von „Rutengängern“ von „mantischer“ Wahrnehmung geprägt. Weitergehende Formen der Medialität eröffnen uns heute einen umfassenderen Zugriff auf Schöpfungswissen – gleich, ob es auf der Erde bereits einmal bekannt war und über Jahrtausende von Menschen angewendet wurde oder nur medial reaktiviert werden kann.

Unser Angebot:
Geomantisches Entstören und Energetisieren
Geomantieausbildung



Heilerausbildung

Heilerausbildung ? Kann man alle Menschen zu Heilerinnen und Heilern ausbilden? Man neigt zu einem „Ja, klar!”. Denn allenthalben werden Heilerausbildungen angeboten und gar von Verbänden zertifiziert. Aber: Geistiges Heilen, das diese Bezeichnung verdient, gründet darin, dass die Geistige Welt einem Menschen unter bestimmten karmischen Voraussetzungen und in erkennbaren Abstufungen Gaben verleiht (manchmal auch wieder nimmt), die ihm ein energetisch-mediales Heilen ermöglichen. Diese Anlagen sind vorhanden, können geübt oder unterdrückt werden. Heilerinnen und Heiler können die sich für Geistiges Heilen öffnenden Kolleginnen und Kollegen begleiten, anleiten und in einigen Techniken unterweisen. Sie alle sind jedoch „Unikate”, haben ihre eigene Prägung in der Wahrnehmung und Medialität, die es anzunehmen gilt. Dritte können bestätigen und ermutigen, niemals „ausbilden”, wenn Gaben fehlen. Das ist Illusion.
Menschen, die wir anleiten können, werden zu uns geführt, auf uns hingewiesen oder uns aus der Geistigen Welt benannt.

Zur Heilerausbildung gibt es ausführliche Informationen auf unserer Website Atlantis Akademie / Ausbildungen.



Heilkraft

Über Heilkraft verfügen heute immer mehr Menschen, vor allem unsere „Lichtkinder“. Damit sind einerseits im engeren Sinne energetische Befähigungen gemeint, die dazu führen, durch Handauflegen oder Energieübertragung (Fernheilung) andere Menschen oder Tiere zu heilen. Die so genannte Reiki-Kraft etwa steht beispielhaft für die Gabe, Heilung mit einem starken Fluss natürlicher Lebensenergie vorzunehmen. Magische Systeme, wie eben Reiki oder zentrierende Verfahren wie im Yoga, können genutzt werden, um den Fluss der Heilenergie in unseren feinstofflichen Energiekanälen zu stärken. Geistheiler stützen sich in der Regel nicht nur auf den Fluss der Lebenskraft, sondern erhalten als Geschenk zu diesem Zwecke Heilstrahlen aus der Geistigen Welt (die 12 göttlichen Strahlen der Erzengel oder den braunen Heilstrahl Gaias).
Andererseits gehört zur Heilbefähigung auch eine ausgeprägte mediale Begabung (siehe Medialität).

Heilkräfte sind unterschiedlich ausgeprägt. Die Befähigung einzelner Heilerinnen und Heiler hängt davon ab, welche Kräfte und Fähigkeiten ihnen aus der Geistigen Welt geschenkt werden und in welchem Umfange sie diese Geschenke annehmen und anwenden mögen. Derartige Kräfte können bei Ablehnung oder Missbrauch ganz oder zu Teilen auch wieder genommen werden. Wichtig ist, dass heilkundige Menschen den Umfang ihrer Befähigung erkennen, klar einschätzen und sich zugleich neidlos ihrer Grenzen bewusst sind.
Zur Anwendung heilerischen Wissens bedarf es keiner Systeme und Lehren in dem Sinne, dass sich Heilerinnen und Heiler an solche letztlich geschlossenen Lehrgebäude binden sollten. Siehe dazu auch unter auf der Website der Atlantis Akademie unter Heilerausbildung.



Karma

Karma bedeutet nach seinen indischen Sprachwurzeln „Wirken, Tat“. Der Begriff steht für die spirituelle Überzeugung, dass jede physische oder mental-magische Handlung eine bindende Wirkung für das Individuum oder gar für ein Kollektiv auslöst.

Karmafolgen können das aktuelle Leben betreffen, manifestieren sich in der Regel jedoch in Folgeleben. Ausgehend von den indischen Religionen, ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an den Kreislauf der Wiedergeburten verbunden. Folglich steht dieser Begriff für ein Ursache-Wirkungs-Prinzip, das über mehrere Lebensspannen hinweg unsere Seelenentwicklung prägt. Auferstehen oder aufsteigen, d. h., den Kreislauf der Wiedergeburten zu beenden, setzt voraus, „schuldhaft“ begangene Taten und andere karmische selbst- und Fremdbindungen aufzulösen.

Der Begriff umfasst jedoch keineswegs nur nachteilige, negative Handlungen, die wir begangen haben und begehen. So betrachtet ist Karma vielmehr ein Geschenk für unsere Seele. Mehr zu diesem Thema hier, auf unserem Lovelylife-Blog!



Kristalle

(Heilsteine)

Kristalle oder „Heilsteine” haben eine eigene, von ihnen selbst ausgehende Heilwirkung, die heute in der Fachliteratur im Vordergrund steht. Es handelt es sich um ein uraltes Wissen, das in den Zeiten der „magischen” Hochkulturen (Lemurien, Atlantis) noch viel ausgeprägter war als zu späterer Zeit. In der „magischen” Epoche wurden Kristalle allerdings genutzt, um die durch den Menschen fließenden Heilenergien zu verstärken und in Frequenzen und Potenzialen zu modifizieren. Ihre Wirkung ist dann, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eine völlig andere.

Das Wissen um die energetische Heilung mit Hilfe von Kristallen (von der Geistigen Welt Kristallomanthie genannt) haben wir seit einigen Jahren durch Channelings wieder erlangt. Die Mitglieder unserer Praxen setzen, je nach spezieller Vorliebe und Bedarf, unterschiedliche Kristalle ein.

Da schon mit Hilfe des Reiki-Systems gute Erfolge mit Heilsteinen zu erzielen sind, planen wir in Buchform eine Anleitung für Interessierte.



Magie

Was ist Magie ?

Energetische Produkte menschlichen Willens können „magisch” verstetigt werden. Dies bedeutet, dass sie nicht mehr nur situationsbezogen wirken, sondern in längeren Raumzeiten oder gar unendlich, wenn sie nicht befristet oder aufgelöst werden.

Der Wunsch kann (wie im Sprichwort) Befehl werden für die Lebenskraft, sich gegenüber einer bestimmten Person unter bestimmten Bedingungen besonders zu verhalten. Wünsche dieser Art entwickeln sich somit zu eigenständigen energetischen Existenzen, die programmiert sind, eine besondere Aufgabe zu verrichten.

Menschen, die dazu besonders befähigt sind, arbeiten magisch. Magier (Zauberer) „bändigen” Energien mit speziellen Techniken zu bestimmten Zwecken.

Sind diese Zwecke nützlich im Sinne des Einen Gesetzes, d. h. dienen sie ausschließlich der Schöpfung aus der Liebe heraus, nennt man sie „weißmagisch”. Werden sie mit dem Ziel definiert, andere Menschen in Abhängigkeit zu bringen oder ihnen zu schaden, nennt man das „schwarzmagisch”.

Abhängigkeit beginnt dort, wo Selbstbindungen eingegangen werden, die den freien in Willen für einige Zeit oder für die Zukunft einschränken oder gar gänzlich aufheben. Zu nennen sind hier Versprechen, die man sich selbst gibt (Schwüre) und zu denen man ggf. auch Zeugen ruft (so auch Gott selbst). Schwüre, Gelübde und Versprechen sich selbst und anderen Gegenüber sind bindend (meist über ein Leben hinaus!), je nachdem wie intensiv sie gestaltet werden.